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Netzwerke

Das Netzwerk

Ein Rechner allein fühlt sich einsam, erst mit der Verbindung zu anderen, entweder übers Internet, oder auch im Lokalen Netzwerk, kann er sich austauschen. Doch ein Netz muss sorgfältig geplant und aufgebaut werden, um fehlerfrei und zuverlässig zu funktionieren.
fachgerechte und normenkonforme Installation ist die Voraussetzung für ein langlebiges und funktionstüchtiges Netzwerk. Die DIN EN 50173 regelt die Belegung der Kupferkabel in den Standard-Netzen.


Vor der Installation sollte eine genaue Überlegung und Analyse des künftigen Netzes stehen, um die Bandbreite und Gesamtlänge der Kabel nicht überzustrapazieren. Nicht zu vergessen ist auch die sorgfältige Dokumentation.

Kabel-Lan oder Funknetz?

Ob man zum kabelgebundenen Netz (LAN) greift, oder doch lieber auf ein drahtloses Netz (WLAN) baut, ist nicht unbedingt eine grundlegende Entscheidung. Beide Techniken lassen sich auch kombinieren, beide haben ihre speziellen Vor- und Nachteile.
Netzwerk-Werkzeuge Ein Kabel-LAN ist gegen die Aussenwelt völlig abgeschirmt, benötigt dafür aber die Verlegung von Netzkabeln und Dosen. Und wer mit dem Laptop arbeitet, sieht sich an die Kette, oder besser ans Kabel gelegt. Der Bewegungsdrang endet mit dem Kabelende.
Demgegenüber lässt das Funknetz (WLAN) dem Benutzer die Bewegunsgfreiheit. Auch ist die Anzahl der Rechner am Arbeitsplatz/Wohnung/Büro nicht durch die Anzahl der Steckplätze begrenzt. Sicherheitsbedenken kann man - dank umfassender Verschlüsselungen als ausgeräumt betrachten. Und wen man es noch möchte: neben der Datenverschlüsselung unterstützen moderne WLAN-Router die MAC-Filterung: Jeder Empfänger besitzt eine einmalige Seriennummer, die MAC-Nr. Ins Netz können sich nur bekannte Geräte einwählen. Durch gezielte Authentifizierung (RADIUS-Server) lässt es sich einrichten, dass sich jeder Benutzer vor Einwahl ins WLAN authetifizieren muss. Die Angst vor dem unbekannten Mitbenutzer des Netzwerks, ist unbegründet.

Doppelter Nutzen: Wen man sich etwas teilt

Netzwerke sind ausbaufähig, jeder kann mit jedem kommunizieren. aber ist das auch immer so gewollt?
Sicher, Daten müssen freigegeben sein, Rechte lassen sich verwalten und Zugriffe verhindern, doch man kann sich auch ganz verstecken.
Wenn sich zwei oder mehr Partner einen Internetanschluss teilen und jeder unabhängig vom anderen Netzwerke benutzen möchte, greift man zum 'Virtuellen LAN' (VLAN). Hinter dem Wortungetüm verbirgt siche eine Technik, die es erlaubt, auf einem Anschluss mehrere getrennte Netze aufzubauen. So können scih Büro- oder Praxisgemeinschaften, Generationenhäuser u.v.m. einen Anschluss teilen:

Für viele Zwecke lässt sich eine Lösung so finden: In der Gastronomie und im Fremdeverkehr kann man so seinen Gästen einen Internetanschluss anbieten, ohne das eigene Netz zugänlich zu machen. Mit einfachen Mitteln ist das System auch als gesetzkonformes Ticketsystem nutzbar: Sowohl in geschlossenen Räumen, als auch außen, z.B. auf Campingplätzen lassen sich so attraktive Angebote schneidern.

Müssen immer neue Kabel gezogen werden?

Wer möchte schon immer neue Kabel legen lassen, nur um ein Zimmer oder eine neue Wohnung ans Netz zu bekommen? auch über bereits verlegte Kabel - und das müssen keineswegs immer Netzwerkkabel sein -  kann man Internet und Telefonie erhalten.
Bestandskabelverlegung heißt hier das Zaubewort. Auf bereits verlegten Kabel, vom Klingeldraht über das Telefon- oder Antennenkabel bis zur Stromleitung, lässt sich das Signal aufmodulieren. Oft eine preiswerte und zuverlässige Lösung.


Sprechen wir darüber: Tel: 06553 8090790




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